Einfamilienhäuser, Gaststätten, Bäckereien, Gewerbe- und Industrieanlagen, auch das ein oder andere Projekt für die Kommune. Dazu drei Jahre als Prüfer für Flüssiggasanlagen und elektrischen Explosionsschutz, die Betreuung von KWK-Anlagen, zwei Jahre Kundendienstleitung – und zwölf Jahre THW, zwei davon zusätzlich bei der Freiwilligen Feuerwehr.
Der Lebenslauf ist aber eigentlich nicht der Punkt. INSPECTO kommt aus einer bestimmten Art, an Probleme heranzugehen.
Erst hinschauen. Dann verstehen. Dann urteilen.
Technik von allen Seiten kennen.
Ich habe Anlagen gebaut, gewartet, repariert und geprüft – in dieser Reihenfolge, und meistens alles davon an derselben Anlage im Laufe der Jahre. Als Prüfer für Flüssiggas und Explosionsschutz, als Kundendienstleiter und später als Unternehmer musste ich immer wieder entscheiden, welche Lösung technisch und wirtschaftlich tatsächlich Sinn ergibt.
Geprägt haben mich auch die zwölf Jahre beim THW und die Zeit bei der Feuerwehr. Dort müssen Sie eine Lage erfassen, Gefahren erkennen und entscheiden, oft mit dem, was gerade zur Verfügung steht. Genau da zeigt sich, ob man Technik bloß kennt oder ob man sie wirklich verstanden hat.
Was mich bei einem Problem eigentlich interessiert
Nicht nur, was gerade nicht stimmt. Sondern warum es dazu gekommen ist, welche Risiken daraus entstehen können – und vor allem, wie sich das Ganze vernünftig lösen lässt.
Die Realität hält sich nicht immer ans Lehrbuch.
Bei Bestandsgebäuden treffen unterschiedliche Baujahre, Gewerke, Materialien und Normen aufeinander, manchmal auf ziemlich eigenwillige Art. Deshalb bin ich Pragmatiker geworden: Ein Problem hat selten nur eine Perspektive, mich interessiert das System dahinter.
Alles kann ohnehin niemand wissen. Deshalb ist auch mein Netzwerk aus Handwerkern, Unternehmern und Technikern Teil von INSPECTO – über die Jahre gewachsen, aus echter Zusammenarbeit.
Wenn Fachwissen gefragt ist
Dann will ich wissen, wer dieses Wissen tatsächlich hat, wie belastbar die Information ist – und ob sich daraus eine Lösung bauen lässt, die auch in der Praxis hält.
Eine Lösung muss fachlich Sinn ergeben. Aber vor allem muss sie in der Realität funktionieren.
Zahlen und Titel sind nur ein Teil davon.
Entscheidend ist die Haltung dahinter.
INSPECTO ist die Erfahrung des Handwerkers, der Blick des Prüfers und das Denken eines Unternehmers in einem. Ich versuche, es nicht komplizierter zu machen als nötig – aber gründlich genug, um technische Risiken ernst zu nehmen.
Worauf es mir ankommt
Genau hinschauen, Zusammenhänge verstehen, Risiken realistisch einschätzen. Und dann so erklären, dass es auch ohne Fachwissen Sinn ergibt.
INSPECTO heißt: erst verstehen, dann bewerten.